Der CSD in Kassel

„Queer and Feminist liberation. No Rainbow-Capitalism“ stand auf dem Transparent am Lautsprecherwagen. Dahinter liefen fast 1.500 Kassele*innenr, meist Jugendliche mit fliegenden Regenbogenfahnen. Redebeiträge riefen auf zur Solidarität in Schule, Betrieb und Alltag. Dem konnten sich die anwesenden Kasseler Kommunist*innenen ganz anschließen. Die Verteilmaterialien, vor allem die red&queer von DKP queer sorgten für angeregte Diskussionen.

Vielen Dank an Kurt für den Text, das Foto und die Anfrage an uns ob wir was für den CSD Kassel zum verteilen haben!

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Herzlichen Glückwunsch – 15 Jahre DKP queer

Am Wochenende 19. August 2006 – 21. August 2006 gründeten 8 Genoss*innen in der Karl-Liebknecht-Schule Leverkusen; DKP-queer.

Ursprünglich war geplant dieses Jubiläum in Dortmund auf dem 20. UZ-Pressefest in wenigen Tagen groß zu feiern.

Pandemiebedingt haben wir unsere „Geburtstagsfeier“ auch um ein Jahr verschoben. In den nächsten 12 Monaten werden wir regelmäßig hier und in unserem Magazin, der „red&queer“ über 15 Jahre DKP queer berichten.

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Afghanistan

Flagge der demokratischen Republik Afghanistan

Die NATO-Truppen unter Führung der USA und Beteiligung der Bundeswehr(macht) sind nach 20 Jahren Krieg und Besatzung aus Afghanistan abgezogen.

Sie verlassen ein zerstörtes Land und sind verantwortlich für Kriegsverbrechen, denen zehntausende Zivilisten zum Opfer fielen.

Wo wir gerade bei Kriegsverbrechern sind, was wurde eigentlich aus Oberst Georg Klein? Ach ja, aus diesem noch immer nicht verurteilten Kriegsverbrecher wurde ein Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr(macht) und seit dem 1. April 2021 sitzt er … nein, noch immer nicht ein, aber er sitzt als Abteilungsleiter Einsatz im Kommando Streitkräftebasis auf der Hardthöhe in Bonn. Dort wo schon so manche Kriegslüge verbrochen wurde.

Dass jetzt Sprecher der Nord Atlantischen Terror Organisation und Politiker der deutschen Kriegsparteien den Vormarsch der Taliban beklagen, ist pure Heuchelei. Und wenn jetzt wieder vergewaltigte Frauen wegen nicht ehelichem Geschlechtsverkehr oder Homosexuelle eben weil sie homosexuell sind gesteinigt werden, trifft diese zumindest eine moralische Mitschuld!

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Der CSD 2021 in Freiburg

…vielen Dank an die SDAJ Freiburg…

Unter dem Motto „Break free“ konnte es dieses Jahr wieder einen CSD in Freiburg geben. Der Demonstrationszug konnte aufgrund der coronabedingten Auflagen zwar nicht stattfinden, aber dennoch fanden sich ca. 5000 Menschen auf dem Stühlinger Kirchplatz zusammen.

Die frisch neugegründete SDAJ Gruppe Freiburg durfte da natürlich nicht fehlen! Neben tatkräftiger Hilfe der DKP vor Ort konnte ein gut besuchter Stand auf die Beine gestellt werden und auch die Bildungsvorbereitung kam nicht zu kurz: Im Vorfeld hat die Gruppe über alle Aspekte der Pride-Bewegung diskutiert, vom Stonewall-Riot über die Entkriminalisierung gleichgeschlechtlicher Beziehungen in der DDR (übrigens schon viel früher (1988) als in der BRD (1994), sehr peinlich BRD!)

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unglaublich … und doch nicht war?

Lack und Leder jetzt doch erlaubt?

War ja klar…

Der arme, arme CSD-Verein zu Bremen. Nichts Böses war gemeint, alle haben den Verein nur falsch verstanden. So jedenfalls das neueste Statement zum Thema CSD und Fetisch.

„Unterm Regenbogen ist Platz für Alle. Wir wollen das bunte Leben feiern. Und wir wollen uns für Bürgerrechte weltweit einsetzen. Und das mit Respekt und Verantwortungsbewusstsein.

Offensichtlich wurde unser Beitrag “Vision und unsere Grundsätze” vom 15.11.2020 missverstanden, denn wer den CSD Bremen kennt, weiß, dass: Weiterlesen ›

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CSD Frankfurt 2021

DKP queer und SDAJ auf dem CSD Frankfurt

Zunächst möchte ich mich über alle Maßen bei unseren Genoss*innen der Sozialistischen deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) Frankfurt ganz herzlich bedanken! Euer Auftritt auf dem CSD Frankfurt 2021 war einfach nur klasse! Auch möchte ich mich bei den weiteren Genoss*innen bedanken die unseren gelungenen Auftritt möglich gemacht haben.

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unglaublich …

Auch kein Lack und Leder mehr in Bremen?

…aber wohl wahr, was da beim Bremer CSD-Verein passiert.

Offensichtlich bildet man sich dort ein, dass genügend Anpassung an bürgerliche Werte und Normen einen schon zu schwuler Emanzipation bringt, koste es, wen es wolle. So jedenfalls liest sich folgendes Statement:

„Keine Fetischdarstellung.

Wir wollen über die Probleme von queeren Menschen in der Gesellschaft aufklären.

Wir wollen nicht bewerten, wessen Probleme größer oder kleiner sind. Aber das Darstellen von Fetischen in der Öffentlichkeit finden wir nicht hilfreich, wenn wir bei der gleichen Demonstration und Kundgebung über Themen wie Asylrecht, Trans*Recht oder queere Krankenversorgung sprechen möchten. Gerade bei Fetischen, die für Zuschauende sexuell gelesen werden, stellt sich zusätzlich das Problem, dass das Publikum nicht einwilligen kann (fehlender Konsens im Sinne von Safe, sane, consensual).“

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Solidarität mit der DKP

Gestern wurde vermeldet, dass der Bundeswahlleiter der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) den Antritt zur Bundestagswahl verwehren bzw. ihr den Status als politische Partei aberkennen will. Als Begründung dient die verspätete Abgabe von Rechenschaftsberichten.

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Nicht vergessen – CSD Demo FFM

Wir unterstützen die Demo und beteiligen uns an der Demo

Kommt zahlreich und mit vielen DKP queer Fahnen!

 

Quelle: CSD Frankfurt

 

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Gedenken an Rolf

Quelle AIDS-Hilfe Duisburg

Unser lieber Freund und Genosse Rolf Ringeler verstarb am 21. März 2012 wenige Tage nach seinem 58. Geburtstag.

1985, mit 31 Jahren wurde bei ihm HIV diagnostiziert, damals glich dies einem Todesurteil binnen kürzester Zeit. Die Ärzte sagten ihm damals dass er noch drei Jahre zu leben hätte. Bei jeder Erkältung kam die Angst. Doch Rolf blieb Lebensbejahend. Auch ein Krebsleiden überstand er 2008.

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Archiv

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