Bundesregierung sagt Nein zum Verbot der „Homoheilung“

Auf eine Kleine Anfrage der Bremer Bundestagsabgeordneten Doris Achelwilm (Linksfraktion), ob die Bundesregierung „eine gesetzliche Regelung von ‚Konversionstherapien‘ sowie ihrer Bewerbung“ anstreben würde, antwortete das Bundesgesundheitsministerium einsilbig mit „Nein.“

In der Antwort, schreibt das Bundesgesundheitsministerium  auch, dass sie sich gegen „jede Form von Diskriminierung“ ausspreche und dass Homosexualität keine Krankheit sei, deshalb würden gesetzliche Krankenkassen „Therapien“ zur Heilung der sexuellen Orientierung nicht finanzieren.

Die Bundesregierung hatte bereits in der letzten Legislaturperiode auf eine Anfrage erklärt, dass sie kein gesetzliches Verbot von Homo-„Heilungen“ anstrebe. Es ist schon Merkwürdig dass in der NDR Doku „Die Schwulenheiler“ aufgedeckt wurde dass dies nicht stimmt. Der TV-Journalist Christian Deker hat in der Dokumentation „Die Schwulenheiler“ Ärzte und Aktivisten besucht, die Homosexualität als behandelbare Krankheit betrachten. Die 30-minütige Sendung aus der Reihe „Panorama – Die Reporter“ zeigt, dass auch in Deutschland Krankenkassen für Homo-„Heilung“ bezahlen, indem die Ärzte Diagnosen nur sehr vage angeben. Damit finanzieren die Beitragszahler diese Praxis mit.

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3. Jahrestag des Massakers an LGBTQ in Orlando

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Österreich – Asylrecht unter schwarz-blau/braun

2000px-Austria_Bundesadler.svgSchwule und lesbische Asylbewerber haben im schwarz-blau-braunen Österreich immer weniger Chancen, dass die Verfolgung aufgrund ihrer sexuellen Orientierung als Asylgrund anerkannt wird.

Trotz einer Beziehung mit einem Mann und drohender Todesstrafe bekommt ein schwuler Iraner kein Asyl in der Alpenrepublik.

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Die Militarisierung des SchwuZ

1200px-HAW-Demo1977 wurde in Westberlin von Aktivisten der Homosexuellen Aktion Westberlin (HAW) das “SchwuleZentrum” kurz SchwuZ gegründet. Auch wenn er mehrfach umziehen musste gilt er nach wie vor als eine der ersten Adressen des queeren Berlin. Als es die HAW noch gab war das SchwuZ auch noch eine fortschrittliche Hausnummer. Aber das ist lange vorbei.

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Cuba queer 2018

cuba 2Vom 4. bis 18. Mai finden zum elften Mal in Havanna und Pinar del Rio die „Kubanischen Tage gegen Homophobie und Transphobie“ statt. Initiiert und organisiert werden sie durch das Nationale Zentrum für Sexualaufklärung (Cenesex), unterstützt durch die Kommunistische Partei, das Bildungsministerium, die Föderation der kubanischen Frauen, dem Dachverband der Gewerkschaften sowie anderen Institutionen und Organisationen.

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Antwort auf einen Leserbrief

200px-UZ-Logo.svgIn der aktuellen UZ – Unsere Zeit – Zeitung der DKP vom 20. April findet sich ein Leserbrief mit der Überschrift „Deplaziert“ von Harald Bauer zu einem Artikel aus der Ausgabe vom 13. April. Harald Bauer schreibt: „Es gibt genügend Material über Jens Spahn, um ihn als Lobbyvertreter der Pharmaindustrie und Rechtsaußen bloßzustellen.Wenn der Autor aber Spahns sexuelle Orientierung ins Spiel bringt, so ist das völlig deplatziert.“ Er fährt fort mit: “Noch ärgerlicher Wageners Meinung, das Thema „sexuelle Orientierung“ hätte den Kampf um soziale Emanzipation und Solidarität verdrängt. Was soll der Begriff „unschlagbare Opferrolle“ angesichts der Verfolgung und Diskriminierung von Schwulen (nicht nur „Rosa Winkel“oder Paragraph 175). Hier begibt sich der Autor aufs Glatteis und – sicher ungewollt – in die Nähe homophober Positionen.”

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Neuseeland hebt homophobe Urteile auf

Junge_Welt.svgDas neuseeländische Parlament hat eine Amnestie für alle wegen Homosexualität verurteilten Männer verabschiedet. Die am Dienstag einstimmig angenommene Vorlage erlaubt es den Betroffenen, ihre wegen einvernehmlicher gleichgeschlechtlicher Handlungen gefällten Urteile annullieren zu lassen. Für verstorbene Verurteilte können Hinterbliebene einen Antrag auf postume Aufhebung der Urteile stellen.

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Noch einmal zu Dr. Diether Dehm

Dr Dehm  Quelle: Wikimedia

Dr Dehm
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Wie schon gestern gesagt, ich mag ihn nicht. Und diese Gründe liegen lange zurück. Es hat etwas mit dem UZ-Pressefest 2011 und einer merkwürdigen Band zu tun. Ich möchte aber die Debatte von damals um nichts in der Welt wieder aufmachen. Die dafür Verantwortlichen sind auch keine DKP Genoss_innen mehr.

Es gibt aber einige mehr in der Partei die sich „DIE LINKE.“ nennt, mit denen ich sehr große Probleme habe. Darunter sehr viele die Dr. Diether Dehm jetzt gerne aus der noch immer antimilitaristischen Partei raushaben wollen.

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Parteiordnungsverfahren gegen Dr. Diether Dehm (Partei „DIE LINKE.“)

Dr Dehm  Quelle: Wikimedia

Dr Dehm
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Nein, ich mag ihn wirklich nicht. Dr Diether Dehm ist für mich wie man es so schön sagt ein „rotes Tuch“ in der Partei „DIE LINKE.“ einer neben vielen anderen.

Nach seiner Rede auf dem Ostermarsch in Berlin wo er den BRD Außenminister Heiko Maas (SPD) als „gut gestylter NATO-Strichjunge“ titulierte hat jetzt der Vorsitzende der Linksfraktion in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg, Oliver Nöll, ein Parteiordnungsverfahren gegen Dehm beantragt. Ziel des Antrags sei der Ausschluss aus der Partei „DIE LINKE.“ Besonders hervorzuheben sei noch die Verwendung der herabwürdigenden Bezeichnung „Strichjunge“, die eine Entsprechung in der „NS-Zeit“ habe, so Nöll.

Nun kenne ich einige Escorts persönlich. Ich habe viele zum Thema Sexarbeit interviewt. Zu einigen halte ich nach wie vor Kontakt.

Die Bezeichnung „Strichjunge“ ist zwar nicht nett aber schlimmer ist doch, dass diese Menschen im Zusammenhang mit der Nord Atlantischen Terror Organisation genannt werden.

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Wer gut schmiert, der gut fährt!

1200px-Romania_historic_regions.svgDas Referendum ist seit Jahren geplant und könnte schon im Mai stattfinden. Die Abstimmung soll klarstellen, dass die Ehe in Rumänien ausschließlich Heterosexuellen offen steht.

Gleichgeschlechtliche Paare können bisher sowieso weder Heiraten noch gibt es die Ehe light. Die rumänische Verfassung sieht die Familie aber nicht als ausschließliche Verbindung von Mann und Frau, sondern als Bund zwischen Eheleuten. Daher sehen Gleichstellungs-Gegner die heterosexuelle Ehe gefährdet.

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