Die Militarisierung des SchwuZ

1200px-HAW-Demo1977 wurde in Westberlin von Aktivisten der Homosexuellen Aktion Westberlin (HAW) das “SchwuleZentrum” kurz SchwuZ gegründet. Auch wenn er mehrfach umziehen musste gilt er nach wie vor als eine der ersten Adressen des queeren Berlin. Als es die HAW noch gab war das SchwuZ auch noch eine fortschrittliche Hausnummer. Aber das ist lange vorbei.

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Cuba queer 2018

cuba 2Vom 4. bis 18. Mai finden zum elften Mal in Havanna und Pinar del Rio die „Kubanischen Tage gegen Homophobie und Transphobie“ statt. Initiiert und organisiert werden sie durch das Nationale Zentrum für Sexualaufklärung (Cenesex), unterstützt durch die Kommunistische Partei, das Bildungsministerium, die Föderation der kubanischen Frauen, dem Dachverband der Gewerkschaften sowie anderen Institutionen und Organisationen.

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Antwort auf einen Leserbrief

200px-UZ-Logo.svgIn der aktuellen UZ – Unsere Zeit – Zeitung der DKP vom 20. April findet sich ein Leserbrief mit der Überschrift „Deplaziert“ von Harald Bauer zu einem Artikel aus der Ausgabe vom 13. April. Harald Bauer schreibt: „Es gibt genügend Material über Jens Spahn, um ihn als Lobbyvertreter der Pharmaindustrie und Rechtsaußen bloßzustellen.Wenn der Autor aber Spahns sexuelle Orientierung ins Spiel bringt, so ist das völlig deplatziert.“ Er fährt fort mit: “Noch ärgerlicher Wageners Meinung, das Thema „sexuelle Orientierung“ hätte den Kampf um soziale Emanzipation und Solidarität verdrängt. Was soll der Begriff „unschlagbare Opferrolle“ angesichts der Verfolgung und Diskriminierung von Schwulen (nicht nur „Rosa Winkel“oder Paragraph 175). Hier begibt sich der Autor aufs Glatteis und – sicher ungewollt – in die Nähe homophober Positionen.”

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Neuseeland hebt homophobe Urteile auf

Junge_Welt.svgDas neuseeländische Parlament hat eine Amnestie für alle wegen Homosexualität verurteilten Männer verabschiedet. Die am Dienstag einstimmig angenommene Vorlage erlaubt es den Betroffenen, ihre wegen einvernehmlicher gleichgeschlechtlicher Handlungen gefällten Urteile annullieren zu lassen. Für verstorbene Verurteilte können Hinterbliebene einen Antrag auf postume Aufhebung der Urteile stellen.

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Noch einmal zu Dr. Diether Dehm

Dr Dehm  Quelle: Wikimedia

Dr Dehm
Quelle: Wikimedia

Wie schon gestern gesagt, ich mag ihn nicht. Und diese Gründe liegen lange zurück. Es hat etwas mit dem UZ-Pressefest 2011 und einer merkwürdigen Band zu tun. Ich möchte aber die Debatte von damals um nichts in der Welt wieder aufmachen. Die dafür Verantwortlichen sind auch keine DKP Genoss_innen mehr.

Es gibt aber einige mehr in der Partei die sich „DIE LINKE.“ nennt, mit denen ich sehr große Probleme habe. Darunter sehr viele die Dr. Diether Dehm jetzt gerne aus der noch immer antimilitaristischen Partei raushaben wollen.

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Parteiordnungsverfahren gegen Dr. Diether Dehm (Partei „DIE LINKE.“)

Dr Dehm  Quelle: Wikimedia

Dr Dehm
Quelle: Wikimedia

Nein, ich mag ihn wirklich nicht. Dr Diether Dehm ist für mich wie man es so schön sagt ein „rotes Tuch“ in der Partei „DIE LINKE.“ einer neben vielen anderen.

Nach seiner Rede auf dem Ostermarsch in Berlin wo er den BRD Außenminister Heiko Maas (SPD) als „gut gestylter NATO-Strichjunge“ titulierte hat jetzt der Vorsitzende der Linksfraktion in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg, Oliver Nöll, ein Parteiordnungsverfahren gegen Dehm beantragt. Ziel des Antrags sei der Ausschluss aus der Partei „DIE LINKE.“ Besonders hervorzuheben sei noch die Verwendung der herabwürdigenden Bezeichnung „Strichjunge“, die eine Entsprechung in der „NS-Zeit“ habe, so Nöll.

Nun kenne ich einige Escorts persönlich. Ich habe viele zum Thema Sexarbeit interviewt. Zu einigen halte ich nach wie vor Kontakt.

Die Bezeichnung „Strichjunge“ ist zwar nicht nett aber schlimmer ist doch, dass diese Menschen im Zusammenhang mit der Nord Atlantischen Terror Organisation genannt werden.

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Wer gut schmiert, der gut fährt!

1200px-Romania_historic_regions.svgDas Referendum ist seit Jahren geplant und könnte schon im Mai stattfinden. Die Abstimmung soll klarstellen, dass die Ehe in Rumänien ausschließlich Heterosexuellen offen steht.

Gleichgeschlechtliche Paare können bisher sowieso weder Heiraten noch gibt es die Ehe light. Die rumänische Verfassung sieht die Familie aber nicht als ausschließliche Verbindung von Mann und Frau, sondern als Bund zwischen Eheleuten. Daher sehen Gleichstellungs-Gegner die heterosexuelle Ehe gefährdet.

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Auf nach Frankfurt am Main – Demo der Vielfalt und Liebe – 20. Januar 2018

Quelle: Demo der Vielfalt und Liebe

Quelle: Demo der Vielfalt und Liebe

Die menschenfeindliche Bewegung „Demo für alle“ will am 20.Januar.2018 in Frankfurt am Main ein sogenanntes „wissenschaftliches Symposium“ abhalten, um die Ehe für alle zu „kippen“.

Das Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt ruft daher zu einer Gegenkundgebung, die flexibel auf die teils noch unbekannten Pläne der „Demo für alle“ reagieren will auf.

  •     Wann
  •     20.01.2018
  • von 11:00 bis 16:00
  •     Wo    Hauptwache

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Gegen den demütigenden Spießrutenlauf für Sexarbeiter_innen

Am vergangenen Montag, dem 4. Dezember 2017, begann die Stadt Frankfurt am Main erstmals mit der Registrierung von Sexarbeiter_innen nach dem so genannten „Prostituiertenschutzgesetz“.

Ohne eine in anderen Bundesländern obligatorische Rechtsverordnung bzw. Durchführungsgesetzgebung und ohne die vom Hessischen Städtetag zu Recht geforderte Ausführungsverordnung des Landes Hessen nimmt das dem Dezernenten Markus Frank (CDU) unterstellte Frankfurter Ordnungsamt nun doch bereitwillig die Registrierung der betroffenen Menschen, die Durchführung so genannter „Informations- und Beratungsgespräche“ sowie die Ausgabe von „Hurenpässen“ vor. Weiterlesen ›

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Nicht Aufgeben! Solidarität mit Marie!

400px-GeschlechtHallo Marie, schön dass wir die Zeit gefunden haben mal etwas über dich zu reden und dass wir so deine Problematik öffentlich machen können.

Kurz für die, die mich noch nicht kennen: Ich bin 26 Jahre jung und bin in DKP und SDAJ aktiv. Auf die Queerkommission meiner Partei traf ich zum ersten Mal auf dem vergangenen Festival der Jugend in Köln, mit der Queerthematik habe ich insofern zu tun, als dass ich mich als pansexuell definieren würde, d.h. ich fühle mich von Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht angezogen. Ansonsten bin ich eine ganz normale junge Frau mit einem ganz normalen Leben… naja, fast. Immerhin habe ich Transitionshintergrund, wurde also bei meiner Geburt dem falschen Geschlecht zugewiesen. Weiterlesen ›

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