Anschlag auf das Magnus Hirschfeld Centrum Hamburg

Unbekannte zertrümmern die Frontscheiben des Magnus Hirschfeld Centrums

Magnus-Hirschfeld-Centrum Hamburg

Quelle: Magnus-Hirschfeld-Centrum Hamburg

In der Nacht zum 31. Juli gegen 0:15 Uhr wurden die Frontscheiben des Hamburger Magnus Hirschfeld Centrums mit Pflastersteinen eingeschlagen.

Es ist anzunehmen, dass die Täter die Pflastersteine eigens dazu mitgebracht hatten. Auch ist anzunehmen, das es sich dabei um einen gezielten Anschlag handelt, der im Zusammenhang mit einer antihomosexuellen Gewalttat vom 28. Juli im Stadtpark steht.

Damals wurden gezielt schwule Männer durch eine Gruppe junger Männer beleidigt, mit Scheinwerfern geblendet und mit Elektroschockern bedroht.

Ein Cafémitarbeiter, der zur Zeit des Anschlags noch im Haus war, blieb unverletzt und alarmierte die Polizei, die zur Zeit noch ermittelt.

Eine Nachbarin des MHC wurde durch das extreme Knallen aufgeschreckt und beobachtete zwei Personen, die über die Straße flüchteten.

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