Bundesregierung sagt Nein zum Verbot der „Homoheilung“

Auf eine Kleine Anfrage der Bremer Bundestagsabgeordneten Doris Achelwilm (Linksfraktion), ob die Bundesregierung „eine gesetzliche Regelung von ‚Konversionstherapien‘ sowie ihrer Bewerbung“ anstreben würde, antwortete das Bundesgesundheitsministerium einsilbig mit „Nein.“

In der Antwort, schreibt das Bundesgesundheitsministerium  auch, dass sie sich gegen „jede Form von Diskriminierung“ ausspreche und dass Homosexualität keine Krankheit sei, deshalb würden gesetzliche Krankenkassen „Therapien“ zur Heilung der sexuellen Orientierung nicht finanzieren.

Die Bundesregierung hatte bereits in der letzten Legislaturperiode auf eine Anfrage erklärt, dass sie kein gesetzliches Verbot von Homo-„Heilungen“ anstrebe. Es ist schon Merkwürdig dass in der NDR Doku „Die Schwulenheiler“ aufgedeckt wurde dass dies nicht stimmt. Der TV-Journalist Christian Deker hat in der Dokumentation „Die Schwulenheiler“ Ärzte und Aktivisten besucht, die Homosexualität als behandelbare Krankheit betrachten. Die 30-minütige Sendung aus der Reihe „Panorama – Die Reporter“ zeigt, dass auch in Deutschland Krankenkassen für Homo-„Heilung“ bezahlen, indem die Ärzte Diagnosen nur sehr vage angeben. Damit finanzieren die Beitragszahler diese Praxis mit.

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