Evangelikale sind eine Gefahr

homosexualitaetistkrankheit22Die „Bundeszentrale für politische Bildung“ hat evangelikalen Organisationen nachgegeben und gibt im ersten Halbjahr 2009 zwei Publikationen zum Thema „Christliche Verantwortung in der demokratischen Gesellschaft“ heraus. Was dies werden wird, bleibt abzuwarten. Wenn es nach den Fundamentalisten geht, kann man davon ausgehen das es mit „demokratischer Gesellschaft“ nicht viel zu tun haben wird.

Mit diesen Publikationen „entschuldigt“ sich die „Bundeszentrale für politische Bildung“ die wie der so genannte Verfassungsschutz dem Bundesinnenministerium untersteht offenbar für einen Artikel in der von ihr geförderten Schülerzeitung „Q-Rage“, in dem Jung-Journalisten unter anderem kritisierten, dass fundamentalistische Christen Homosexuelle „heilen“ wollen. Wenn man so will, finanziert das Innenministerium Verfassungfeindliche Organisationen. Naja daß macht das Ministerium ja schon länger durch die Bezahlung der NPD V-Leute, die nicht mehr sind als Nazis, die vom Staat Geld bekommen und ihre Menschenverachtende Politik damit finanzieren. Jetzt geht halt auch Geld auf Umwegen an fundamentalistische Christen. In der Zeitschrift „Q-Rage“ ging es vor allem um Seminare in dem die Umpolung von Schwulen und Lesben propagiert wurde. Die Jungjournalisten verurteilten in „Die evangelikalen Missionare“ die Radikalisierung von fundamentalistischen evangelikalen Christen und verglichen sie mit fundamentalistischen Muslimen. Womit sie ja auch richtig liegen.

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