ÖDP Homophobie

Im bayerischen Memmingen moniert die rechts-konservative „ÖDP“ (Ökologisch Demokratische Partei),dass die Erwähnung von Homosexualität an Schulen zur „Verderbnis“ von Kindern führen würde. Daher müssten nach der Auffassung der „ÖDP“, die Rechte von Homosexuellen eingeschränkt werden. Der ÖDP-Kreisverband Memmingen/Unterallgäu, dem auch die Parteivorsitzende Gabriela Schimmer-Göresz angehört, will laut dem „Memminger Kurier“ gegen das sogenannte „Gender Mainstreaming“ vorgehen. Auch wird davor gewarnt, dass Schwule, Lesben, Bi-und Transsexuelle zuviel Einfluss gegenüber einer „passiven Mehrheit“ gewinnen würde. Um diesem Entgegen zu wirken, empfehlen diese unter Anderem, dass Homosexuelle sich nur noch vor einem Notar verpartnern dürfen. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, bleibt mir zwar verschlossen aber das tut vieles was diese Partei angeht. Zwar ist dieser „Vorschlag“ immer noch besser als wie noch vor einigen Jahren in Baden-Württemberg, wo die „Ehe-light“ z.B. bei Zulassungsstellen geschlossen werden musste. Aber jetzt wird mir auch klar, warum sich die Parteien „Bündnis90-Grüne“ und „Ökologisch Demokratische Partei“ nicht zusammenschließen. Sie sind zwar beide reaktionär-konservativ-rückschrittlich aber bei der Kriegsverbrecherpartei Jäger90-olivGrün ist der „Homoehe“-Apologet Volker Beck in zu hoher Funktion.

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