Ratzinger kann es nicht lassen!

 Am 14. Dezember 2012 veröffentlichte Joseph Ratzinger alias „Benedikt XVI“ einmal mehr eine „Botschaft“.

Das Oberhaupt der römisch-katholischen Großsekte und letztes absolutistisch herrschendes Staatsoberhaupt Europas bezeichnet darin Abtreibungen und die Gleichstellung homosexueller Beziehungen mit der Ehe als „Wunden“, die den „wahren Frieden“ verletzen.

„Wer den wahren Frieden wolle, könne keine Angriffe und Verbrechen gegen das Leben dulden.“ so Ratzinger.

Selbstverständlich unterstützt Federico Lombardi die „schriftliche Brandrede“ Ratzingers:…er (Ratzinger) habe deutlich gemacht, dass dieses Bild vom Menschen und vom Leben verteidigt werden müssen, wenn man weitsichtig einen stabilen Frieden errichten wolle.“

Lombardi ist verantwortlich für die vatikanische Propaganda. Er ist Direktor des vatikanischen Fernsehzentrums (CTV), Generaldirektor des Senders Radio Vatikan und Leiter des vatikanischen Presseamtes.

Zwar hat Ratzinger in Europa immer weniger zu melden, wenn auch sogenannte „christliche“ Parteien immer wieder versuchen seine Hirngespinste in Tagespolitik umzusetzen.

Dass es Ratzinger aber Ernst ist mit dem Kampf gegen Homosexuelle zeigte sich vor wenigen Tagen, als er die Parlamentssprecherin Ugandas, Rebecca Kadaga segnete.

Sie hatte einige Tage zuvor Homosexualität als “gefährliche Bedrohung” und eine Strafverschärfung bis hin zur Todesstrafe für Homosexuelle als „Weihnachtsgeschenk“ bezeichnet.

Soweit kann Ratzinger in seinen Veröffentlichungen nicht gehen, durch die Segnung dieser evangelikalen Hasspredigerin stellt er sich aber hinter diese Frau und die Menschenverachtende Politik ihrer Regierung.

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