Umgezogene „Vertriebene“ will bleiben!

Bildquelle Wikipedia

Die homophobe Revanchistin Erika Steinbach wird zum siebten mal CDU-Direktkandidatin für den Wahlkreis 183 Frankfurt II.

Wie es sich für eine Frau dieses Schlages gehört setzte sie sich gegen zwei Mitbewerber durch. Danach sprach Steinbach von einem „schönen Ergebnis“, das ein Vertrauensbeweis sein soll. Dass diese Frau seit 1990 im BRD Bundestag sitzt, verdankt sie wohl ihren Funktionen im „Bund der Vertriebenen“. Sie macht im BRD Bundestag neben homophoben Ausfällen vor allem durch reaktionäre, revanchistische Arbeit auf sich aufmerksam.

Diese Umgezogene ist seit 1998 auch Vorsitzende der „Vertriebenen“ sprich aus Polen, der Tschechoslowakei und weiteren Staaten nach der Befreiung vom Faschismus umgesiedelten Deutschen.

Steinbach gilt was die Frage „Vertriebene“ angeht zu den größten Scharfmachern der BRD. Teilweise sind ihre Reden so, dass sie auch ohne Probleme von der NPD kommen könnten. Nur in der NPD hat man ja nicht die Möglichkeiten wie in der CDU.

Warum wir Erika Steinbach eine Umgezogene „Vertriebene“ nennen, kann man hier nachlesen.

Zum Abschluss noch ein Zitat aus den frühen 1950er Jahren „Dumme Nazis gründen eigene Parteien, schlaue Nazis gehen in die CDU“

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