UNO-Mehrheit unterzeichnet nicht

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am 19. Dezember eine französische Erklärung gegen die Verfolgung von Homosexuellen abgelehnt.

Nur 66 von 192 Mitgliedsstaaten unterzeichneten das Dokument.

Noch immer gibt es Staaten in denen die Todestrafe gegen Homosexuelle vollstreckt wird. Diese Staaten sind: Iran, Jemen, Mauretanien, Nigeria, Saudi Arabien, Sudan und die Vereinigten Arabischen Emirate. In der laut Massenmedien „größten Demokratie der Welt“ Indien, kann man zu lebenslänglicher Haft verurteilt werden. Alle sozialistischen Staaten und Staaten die den Sozialismus aufbauen, haben entweder keine Gesetze pro oder contra Homosexualität oder aber sie haben sehr fortschrittliche Gesetze. Staaten wie Venezuela oder Nicaragua haben verfolgende Gesetze direkt nachdem linke, fortschrittliche Regierungen gewählt wurden wieder abgeschafft.Die 66 Staaten welche die Erklärung unterzeichnet haben sind:

Albanien, Andorra, Argentinien, Armenien, Australien, Belgien, Bolivien, Bosnien Herzegovina, BRD, Brasilien, Bulgarien, Chile, Cuba, Dänemark, Ecuador, Estland, Finland, Frankreich, Gabun, Georgien, Griechenland, Großbritannien, Guinea-Bissau, Island, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada, Kap Verde, Kolombien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mauritius, Mazedonien, Mexiko, Montenegro, Nepal, Niederlande, Neu Seeland, Nicaragua, Norwegen, Ost Timor, Österreich, Paraguay, Polen, Portugal, Rumäniien, San Marino, Sao Tome und Principe, Serbien, Slowakei, Slovenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Tschechische Republik, Ungarn, Uruguay, Venezuela, Zentral Afrikanische Republik und Zypern

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