250 Abos für die red&queer!

Die einen oder anderen mag es verwundern, dass die neue red&queer noch immer nicht online ist.

Bisher war es so, dass ab dem Zeitpunkt wo, wir das PDF fertig hatten, die neue red& queer hochgeladen wurde.

 

Ab sofort passiert dies mit ca. einem Monat Abstand.

Wie die geneigten Leser_innen bemerkt haben werden, hat sich die red&queer in den letzten Jahren stark verändert. Aus einem Flyer wurde eine Zeitung, aus der Zeitung ein Magazin. Um dieses Magazin nun absichern zu können, brauchen wir eure Unterstützung in Form eines Jahresabonnements à 5 Euro für vier Ausgaben. Natürlich gibt es auch ein Sozialabo à 3 Euro für vier Ausgaben und ein Soliabo ab 15 Euro für vier Ausgaben.

Die red&queer ist das einzige von Konzernen und Anzeigenkunden unabhängige, revolutionäre Queer-Magazin in der BRD. Als Korrektiv in der Queer-Community ist die red&queer (nicht nur online) unverzichtbar.

Jedes Abonnement trägt zum Erhalt des gedruckten Magazins bei.

Aus diesem Grund: 250 Abos für die red&queer!

Ein Abo kann man u.A. auch per e-Mail anfordern.

Aus dem Inhalt der Nummer 22:

–  Aleksandra – „Schwules Berlin“ Zeitreise ins Jahr 1987 –  F.J. Degenhardt – Ein Nachruf – Kein Sperma für lesbische Paare – Piratenpartei – links geht anders – Aus anderen Parteien II – Verarsch mich! – Der Wahlkampf hat schon begonnen – DÖAK – Gemeinsam gegen HIV – Homosexuelle Paare in Schulbüchern – Louis-Georges Tin für Friedensnobelpreis vorgeschlagen

 

2 Kommentare zu „250 Abos für die red&queer!

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